PRESSESTIMMEN


©Petra Moser

ICH BIN NICHT SIEGFRIED

 

Oberösterreichisches Volksblatt

Regisseurin Leila Müller und Bühnen- und Kostümbildnerin Seraina Keller haben sich wirklich viel einfallen lassen und nutzen einfachste Mittel, um Abwechslung ins Spiel zu bringen und die Geschichte flott und verständlich zu machen. So sind auch jene, die von Siegfried und Co noch nichts gehört haben, nicht nur gut unterhalten, sondern schon auf den Unterricht vorbereitet. Und Julia Carina Wachsmann, die ist allemal so stark wie ein Wal. Tarnkappe ab vor dieser beeindruckenden Leistung!

Oberösterreichisches Volksblatt 13.11.2019

http://volksblatt.at/eine-frau-so-stark-wie-ein-wal/



GESPRÄCH WEGEN DER KÜRBISSE

 

meinbezirk.at

Jakob Noltes ausgezeichnete Komödie "Gespräch wegen der Kürbisse", eine Tiroler Erstaufführung

unter der stimmigen Regie von Leila Müller, sorgt seit der Premiere am 19.1. im Theater im Container

mit einem fabelhaften, schlagfertigen Wellness-Schauspielerinnen-Duo für Lacher, Aha-Effekte und Kürbis-Sympathien.  

(vgl. Sabine Schletterer zu GESPRÄCH WEGEN DER KÜRBISSE, meinbezirk.at)

 

Rundschau Telfs

Dass dieses wortgewaltige Stück einen Abend trägt, liegt an dem brillanten Team dieser Produktion.

Die kluge Regie von Leila Müller öffnet die (originale) Kaffeehausplauderei zum Publikum hin.

Sprechopernhaft durchbrechen die beiden Schauspielerinnen die vierte Wand...  

- Ein ganz großer Theaterabend. Unbedingt hingehen.

(vgl. Lia Buchner zu GESPRÄCH WEGEN DER KÜRBISSE, Rundschau Telfs)

 

OTV.at

Hervorragend gespielt, hervorragende Regie - ein sehr starker außergewöhnlicher Abend.

(vgl. Silvia Wechselberger, Geschäftsführerin der Volksschauspiele Telfs, zu GESPRÄCH WEGEN DER KÜRBISSE, OTV.at)

 

©Leila Müller



©Henning Rosenbusch

FRAU MÜLLER MUSS WEG

 

Coburger Tageblatt

Im Falle von „Frau Müller muss weg“ demonstriert Leila Müller, dass sie die Kunst der wohldosierten Übertreibung beherrscht. Sie weiß genau, bis wohin sie übertreiben kann, ohne zu überziehen, ohne im Klamauk zu landen.

(vgl. Jochen Berger zu FRAU MÜLLER MUSS WEG, Coburger Tageblatt, 9. Mai 2016)



DIE ZWEITE PRINZESSIN

 

Coburger Tageblatt

Reichlich Applaus für die traurige zweite Prinzessin die daheim bleiben muss. Ein Kinderstück, das Leila Müller sehr einfühlsam und witzig auf die Bühne bringt. Eine rundum gelungene Inszenierung.

(vgl. Jochen Berger zu DIE ZWEITE PRINZESSIN, Coburger Tageblatt, 14. März 2016)

©Henning Rosenbusch



©Henning Rosenbusch

DER VORNAME

 

Neue Presse Coburg

Wunderbar gekonnt spielt sich in präzisem Timing Leila Müllers federleicht-gelungene Inszenierung ab. Die Kunst liegt bei Müllers Regiearbeit darin, dass der Pegel immer nur knapp unter oder über normal pendelt.

(vgl. Bernd Schellhorn zu DER VORNAME, Neue Presse Coburg, 16. Februar 2015)

 

Coburger Tageblatt

Mit sensiblem Gespür lässt Regisseurin Leila Müller ihre Akteure zwischen Komik und Beinahe-Tragik pendeln.(...)

Vor allem aber gelingt es ihr, das Darsteller-Quintett in jeder Szene als bestens harmonierendes Ensemble zu führen.(...)

Ein feinfühlig in Balance gehaltener Theaterabend der das applausfreudige Premierenpublikum mit Spielfreude und perfektem Timing begeistert.

(vgl. Jochen Berger zu DER VORNAME, Coburger Tageblatt, 16. Februar 2015)



DIE KLEINE HEXE

 

Coburger Tageblatt

Leila Müller hat Otfried Preußlers Buch „Die kleine Hexe“ so auf die große Bühne gebracht, dass kleinere wie größere Kinder in direkter Ansprache, aber ohne Anbiederung mitgenommen werden.

(vgl. Carolin Herrmann zu DIE KLEINE HEXE, Coburger Tageblatt, 17. November 2014)

 

Neue Presse Coburg

Langeweile kommt bei Groß und Klein keine Sekunde lang auf, das bunte Zauberwerk hält den Spannungsbogen vom Anfang bis zum Ende. Und so ist es kein Wunder, dass die Zuschauer die tolle Aufführung mit minutenlangem begeisterten Applaus belohnen.

(vgl. Maja Engelhardt zu DIE KLEINE HEXE, Neue Presse Coburg, 17. November 2014)

©Henning Rosenbusch



PINOCCHIO

 

Coburger Tageblatt

Einfühlsam führt sie die beiden Darsteller in ihren vielen Rollen. Geschickt ausgewählte Musikstücke und eine sorgfältige Beleuchtungsregie helfen dabei, die vielen Verwandlungen nachvollziehbar werden zu lassen.

(vgl. Jochen Berger zu PINOCCHIO, Coburger Tageblatt, 5. Mai 2014)



BITTE SAGEN SIE JETZT NICHTS

 

Coburger Tageblatt

Das ist große Loriot-Kunst. Die Besucher der Premiere werden das rückhaltlos bestätigen.

(vgl. Carolin Herrmann zu BITTE SAGEN SIE JETZT NICHTS, Coburger Tageblatt, 11. November 2013)

 

Neue Presse Coburg

Die Schauspieler glänzen in ihren Rollen. Denn das Premierenpublikum lacht und lacht und ist begeistert.

(vgl. Maja Engelhardt zu BITTE SAGEN SIE JETZT NICHTS, Neue Presse Coburg, 11.November 2013)



DER HIMMEL IST WEISS

 

Publikumsforum Theater Drachengasse

Die von der Autorin intendierte Bildhaftigkeit der Personen und ihrer Begegnungen wurden auf wunderbare Weise in eine Art Magischen Realismus geholt. Solch liebevolle, künstlerisch intelligente aber autonome "Reaktion" findet man auch an den großen Bühnen Wiens selten vor.

(vgl. Hagnot Elischka zu DER HIMMEL IST WEISS, Publikumsforum Theater Drachengasse, 2. Mai 2012 http://www.drachengasse.at/publikumsforum.asp?E=690 [Zugriff:08.09.2017])