PRESSESTIMMEN

Jakob Noltes ausgezeichnete Komödie "Gespräch wegen der Kürbisse", eine Tiroler Erstaufführung

unter der stimmigen Regie von Leila Müller, sorgt seit der Premiere am 19.1. im Theater im Container

mit einem fabelhaften, schlagfertigen Wellness-Schauspielerinnen-Duo für Lacher, Aha-Effekte und Kürbis-Sympathien. 

 

(vgl. Sabine Schletterer zu GESPRÄCH WEGEN DER KÜRBISSE, meinbezirk.at)

Dass dieses wortgewaltige Stück einen Abend trägt, liegt an dem brillanten Team dieser Produktion.

Die kluge Regie von Leila Müller öffnet die (originale) Kaffehausplauderei zum Publikum hin.

Sprechopernhaft durchbrechen die beiden Schauspielerinnen die vierte Wand...  

- Ein ganz großer Theaterabend. Unbedingt hingehen.

(vgl. Lia Buchner zu GESPRÄCH WEGEN DER KÜRBISSE, Rundschau Telfs)

 

​"Hervorragend gespielt, hervorragende Regie - ein sehr starker außergewöhnlicher Abend."

(vgl. Silvia Wechselberger, Geschäftsführerin der Volksschauspiele Telfs, zu GESPRÄCH WEGEN DER KÜRBISSE, OTV.at)

Im Falle von „Frau Müller muss weg“ demonstriert Leila Müller, dass sie die Kunst der wohldosierten Übertreibung beherrscht. Sie weiß genau, bis wohin sie übertreiben kann, ohne zu überziehen, ohne im Klamauk zu landen.

 

(vgl. Jochen Berger zu FRAU MÜLLER MUSS WEG, Coburger Tageblatt, 9. Mai 2016)

 

Reichlich Applaus für die traurige zweite Prinzessin die daheim bleiben muss. Ein Kinderstück, das Leila Müller sehr einfühlsam und witzig auf die Bühne bringt. Eine rundum gelungene Inszenierung.

 

(vgl. Jochen Berger zu DIE ZWEITE PRINZESSIN, Coburger Tageblatt, 14. März 2016)

 

Wunderbar gekonnt spielt sich in präzisem Timing Leila Müllers federleicht-gelungene Inszenierung ab. Die Kunst liegt bei Müllers Regiearbeit darin, dass der Pegel immer nur knapp unter oder über normal pendelt.

 

(vgl. Bernd Schellhorn zu DER VORNAME, Neue Presse Coburg, 16. Februar 2015)

 

Ein feinfühlig in Balance gehaltener Theaterabend der das applausfreudige Premierenpublikum mit Spielfreude und perfektem Timing begeistert.

(vgl. Jochen Berger zu DER VORNAME, Coburger Tageblatt, 16. Februar 2015)

 

Leila Müller hat Otfried Preußlers Buch „Die kleine Hexe“ so auf die große Bühne gebracht, dass kleinere wie größere Kinder in direkter Ansprache, aber ohne Anbiederung mitgenommen werden.

 

(vgl. Carolin Herrmann zu DIE KLEINE HEXE, Coburger Tageblatt, 17. November 2014)

 

Langeweile kommt bei Groß und Klein keine Sekunde lang auf, das bunte Zauberwerk hält den Spannungsbogen vom Anfang bis zum Ende. Und so ist es kein Wunder, dass die Zuschauer die tolle Aufführung mit minutenlangem begeisterten Applaus belohnen.

(vgl. Maja Engelhardt zu DIE KLEINE HEXE, Neue Presse Coburg, 17. November 2014)

 

Einfühlsam führt sie die beiden Darsteller in ihren vielen Rollen. Geschickt ausgewählte Musikstücke und eine sorgfältige Beleuchtungsregie helfen dabei, die vielen Verwandlungen nachvollziehbar werden zu lassen.

 

(vgl. Jochen Berger zu PINOCCHIO, Coburger Tageblatt, 5. Mai 2014)

 

Das ist große Loriot-Kunst. Die Besucher der Premiere werden das rückhaltlos bestätigen.

 

(vgl. Carolin Herrmann zu BITTE SAGEN SIE JETZT NICHTS, Coburger Tageblatt, 11. November 2013)

 

Die Schauspieler glänzen in ihren Rollen. Denn das Premierenpublikum lacht und lacht und ist begeistert.

 

(vgl. Maja Engelhardt zu BITTE SAGEN SIE JETZT NICHTS, Neue Presse Coburg, 11.November 2013)

 

Die von der Autorin intendierte Bildhaftigkeit der Personen und ihrer Begegnungen wurden auf wunderbare Weise in eine Art Magischen Realismus geholt. Solch liebevolle, künstlerisch intelligente aber autonome "Reaktion" findet man auch an den großen Bühnen Wiens selten vor.

 

(vgl. Hagnot Elischka zu DER HIMMEL IST WEISS, Publikumsforum Theater Drachengasse, 2. Mai 2012 http://www.drachengasse.at/publikumsforum.asp?E=690 [Zugriff:08.09.2017])